Hallo Francesco,
vielen Dank für Dein Feedback. Das Hantieren mit Waffen kann natürlich ins Auge gehen, aber gilt das nicht für viele Gegenstände? Als erstes fallen einem da Autos ein.
Ebenso ist es mit Hunden. Missbrauch oder medienwirksame und bedauerliche Vorfälle, oder der Leichtsinn einzelner, all das darf nicht zu einer unverhältnismässigen Einschränkung von Freiheiten führen. Doch genau das versucht die Politik an jeder Ecke, unterstützt von der Boulevardpresse und den Stammtischen.
Zuletzt traf es die Hobbyflieger in Deutschland.
Irgendwie und irgendwann trifft es jeden, weil jeder zu irgendeiner "Randgruppe" gehört.
Zur NRA: hast Du auf deren Homepage eigentlich auch das Thema "Safety" bemerkt? Schau Dir mal die Cartoons von Eddy the Eagle an.
Das FWR fordert ja keine "Waffen für alle" sondern kämpft gegen Gesetzesverschärfungen, die die zweitgrösste Breitensportart Deutschlands bedrohen.
Ich selbst bin aktiver Schütze, ausserdem ausgebildeter Schiedsrichter und Standaufsicht. Sicherheit hat oberste Priorität, und im Schießsport gibt es daher weit weniger Unfälle als beim Skifahren oder Fußball.
Zur Hundelobby:
Hast Du das hier gelesen: "Die Hundelobby Hamburg wirbt darüber hinaus für ein verantwortungsvolles Auftreten der Hundehalter/innen in der Öffentlichkeit und eine Verbesserung des Klimas zwischen Bürger/innen mit und ohne Hund. Dazu gehören gut erzogene Hunde, die niemanden belästigen, genauso wie das Entfernen der Hinterlassenschaften der Vierbeiner, aber auch gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz - für ein freundliches Miteinander von Mensch und Hund!"
Wäre vielleicht auch für Wien eine Idee
Ach ja, und von Moore halte ich gar nichts. Man kann Lügen nicht mit noch mehr Lügen bekämpfen. Der Typ ist ein Entertainer, aber politischen Wert haben seine Aussagen nicht.
Und achte mal auf die Uhr über Charlton Heston, wenn Du den Film mal wieder anschaust.