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Geschafft!

...meldet die IG Metall: gegen den Widerstand von 91% der Beschäftigten (Hundeblick berichtete) wurde dem Softwareunternehmen SAP jetzt per Gericht ein Betriebsrat verordnet.
Nun können die SAP-Mitarbeiter gespannt sein, was sich bei Deutschlands bestem Arbeitgeber 2005 so alles "verbessern" wird.
6.4.06 13:05


1:0 für Deutschland

Der deutsche Fußballnationalspieler Patrick Owomoyela hat eine einstweilige Verfügung gegen die NPD erwirkt. Der rassistische "WM-Planer" der Partei mit der Abbildung von Owomoyelas Trikot und dem Slogan "Weiß. Nicht nur eine Trikot-Farbe! Für eine echte NATIONAL-Mannschaft!" muss jetzt wohl eingestampft werden (die ARD berichtet).

Ein schwarzer Tag für die NPD! (Wortspiel beabsichtigt)
6.4.06 12:40


2.4.06 18:42


Passend

Da sich die Netzeitung ebenso wie viele Leser einer Lüneburger Zeitung über die Positionierung einer Gas-Werbung unter einem Artikel über Auschwitz empörte, geht sie von nun an wohl mit gutem Beispiel voran und schaltet Werbung passend zu den Schlagzeilen.
Diesen Eindruck kann man jedenfalls beim Lesen des Artikels über den Tod eines Mafiabosses bekommen, wo der Anzeigenkunde (eine Direktbank) sogar das kernige männliche Model thematisch passend ausgewählt und gestyled hat.

Screenshot:
Netzeitung, 31.03.06
(Netzeitung, 31.03.06)
1.4.06 06:35


Kongo

Seit 1999 gibt es den UN-Friedenssicherungseinsatz "Monuc" im Kongo, mit 18.600 UN-Blauhelmsoldaten und Zivilbediensteten der größte weltweit. Der Erfolg dieser Mission muss sich wohl an den vier Millionen Toten messen, die der Bürgerkrieg in diesem Land seit 1998 forderte.
Nun denkt die EU über einen Militäreinsatz nach, natürlich zeitlich auf vier Monate und örtlich auf die Hauptstadt beschränkt. Warum der mehr bewirken soll als die gescheiterte UN-Mission, das steht in den Sternen.
7.3.06 14:45


Wie man Wahlen haushoch gewinnt

Wer schon darüber staunte, dass sich Schröder nach der letzten Wahl zum Sieger erklärte und dabei die Stimmenmehrheit von CDU/CSU als "formale Gründe" abtat, aus denen man nicht "irgendwelche Machtansprüche" ableiten könne, der bekommt nun eine neue Lektion in Sachen Demokratie:

Einen fantastischen Erfolg kann die IG Metall vermelden. Bei der Abstimmung von über 5000 Mitarbeitern der SAP stimmten immerhin fast 10% für die Gründung eines Betriebrates bei der nordbadischen Softwarefirma.
Die IG Metall freut sich ungeachtet der Tatsache, dass über 90% einen Betriebsrat ablehnen, und meint:
"Fast jeder 10. der anwesenden SAP-Beschäftigten hat sich in einer geheimen Abstimmung dafür ausgesprochen, dass es bei der SAP AG zur Wahl eines Betriebsrats kommen soll. Wir halten das für eine respektable Minderheit."

Folgte man dieser Logik, wäre Westerwelle jetzt Bundeskanzler.
3.3.06 13:27


Nordische Kombination

Im Blog Spoootnik sind ein paar interessante Videos von Memri TV verlinkt. Am besten finde ich den Typen, der den Dänen u.a. Vulkane als Strafe für die Karikaturen wünscht.
Finde ich gut. Wenn die abgekühlt sind, kann man den dortigen Saunaurlaub endlich mit Skifahren verbinden.

Video #1049 bei Memri TV ist übrigens das legendäre "Filmseminar" im iranischen Fernsehen über Tom & Jerry. Der Dozent nennt als Urheber Walt Disney (falsch), macht diesen zum Juden (falsch) und behauptet, Hitler hätte den Antisemitismus erfunden (natürlich auch falsch).

Eigentlich könnte man über so viel Blödheit und derart schlechte Recherche lachen, aber angesichts der Tatsache dass dort Studenten beigebracht wird wirklich ALLES westliche zu hassen, bleibt einem das Lachen im Halse stecken.

Die Mär von den ungebildeten Bauern, die nur mangels Bildung zum Radikalismus verführt werden, ist somit ebenso unsinnig wie z.B. die beliebte Darstellung, Rassismus in Deutschland beschränke sich nur auf "perspektivlose Jugendliche".

Aber ich will hier nicht nur meckern: Der Dozent gibt doch tatsächlich zu, "einiges" des Holocausts sei "wirklich passiert".

Wow, für so viel Einsicht hat er den Friedensnobelpreis verdient.
3.3.06 09:58


Manifest

In dem Blog Lizas Welt wurde die Übersetzung eines Textes veröffentlicht, der gestern in der Jyllands Posten erschienen ist. Die Unterzeichner sind zwölf europäische Autoren, Journalisten und Intellektuelle, darunter Ayaan Hirsi Ali, Salman Rushdie und Ibn Warraq.


Manifest: Gemeinsam gegen den neuen Totalitarismus

Nachdem sie den Faschismus, den Nazismus und den Stalinismus überwunden hat, sieht sich die Welt nun einer neuen totalitären, globalen Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.

Wir – Autoren, Journalisten, Intellektuelle – rufen zum Widerstand gegen religiösen Totalitarismus und zur Unterstützung von Freiheit, Chancengleichheit und säkularen Werten für alle auf.

Die jüngsten Geschehnisse, die sich nach der Veröffentlichung von Zeichnungen von Mohammed in europäischen Zeitungen zutrugen, haben die Notwendigkeit des Kampfes für diese universellen Werte deutlich gemacht. Dieser Kampf wird nicht durch Waffen gewonnen werden, sondern auf dem Gebiet der Weltanschauung. Wir sind weder Zeugen eines Clash of Civilizations noch eines Gegensatzes zwischen Ost und West, sondern eines globalen Kampfes, der Demokraten und Theokraten miteinander konfrontiert.

Wie alle Totalitarismen, wird auch der Islamismus von Ängsten und Frustrationen genährt. Die Hassprediger setzen auf diese Gefühle, um ihre Bataillone zu formieren, die dazu bestimmt sind, eine freiheitsvernichtende und auf Ungleichheit bedachte Welt zu erzwingen. Aber wir sagen es klar und deutlich: Nichts, nicht einmal Verzweiflung, rechtfertigt die Wahl von Obskurantismus, Totalitarismus und Hass. Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie, die Gleichheit, Freiheit und Säkularität tötet, wo immer sie präsent ist. Ihr Erfolg kann nur zu einer Welt von Beherrschung führen: der Beherrschung von Frauen durch Männer, der Herrschaft von Islamisten über alle anderen. Um dem entgegenzutreten, müssen wir unterdrückten oder diskriminierten Menschen universelle Rechte gewährleisten.

Wir weisen einen Kulturrelativismus zurück, der darin besteht, es hinzunehmen, dass Männern und Frauen aus der muslimischen Kultur im Namen einer Rücksichtnahme auf Kulturen und Traditionen ihr Recht auf Gleichheit, Freiheit und säkulare Werte vorenthalten wird. Wir weigern uns, unseren kritischen Geist aus Furcht zu verleugnen, der Islamophobie angeklagt zu werden – ein unglücklicher Begriff, der die Kritik des Islam als Religion mit der Stigmatisierung seiner Gläubigen verwechselt.

Wir setzen uns für die Universalität der freien Meinungsäußerung ein, damit ein kritischer Geist auf allen Kontinenten walten kann, gegen jeden Missbrauch und alle Dogmen.

Wir appellieren an Demokraten und Freigeister aller Länder: Unser Jahrhundert sollte eines der Aufklärung sein, nicht des Obskurantismus.

Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichner:

Ayaan Hirsi Ali
Chahla Chafiq
Caroline Fourest
Bernard-Henri Lévy
Irshad Manji
Mehdi Mozaffari
Maryam Namazie
Taslima Nasreen
Salman Rushdie
Antoine Sfeir
Philippe Val
Ibn Warraq



Übersetzung: Liza


Dieser wichtige Appell sollte überall gehört werden, daher schliesse ich mich diesem Manifest an. Weiterverbreitung mit Quellenangabe (Lizas Welt & Jyllands Posten) ist erwünscht.
1.3.06 17:33


Neusprech

Was ist denn ein Rasenkicker Global-Wettbewerb 2007-1 ???

Ich darf es dem werten Leser leider nicht übersetzen, sonst muss ich womöglich noch Lizenzgebühren bezahlen, und das kann ich mir nicht leisten - das ->Toshiba<- iBook auf dem ich diese Worte schreibe war schon teuer genug.

Ich schlage jedenfalls vor, die obige Bezeichnung für das Dings (Event) zu verwenden, das dieses Jahr in Deutschland (TM) stattfindet, dann geht man auf Nummer Sicher.
25.2.06 16:31


Glückwunsch

"Waffen sind Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, zur Befolgung der Gesetze gegen Bürger eingesetzt zu werden."

Dieser vielsagende Satz stammt nicht etwa aus dem 3. Reich, aus einer Chinesischen Regierungserklärung zum Massaker am Platz des himmlischen Friedens, oder aus einem Untersuchungsbericht über den Mord an Benno Ohnesorg, sondern aus dem Entwurf zum bundesdeutschen Waffengesetz vom 11. Juli 2001.

Um so schöner, dass die deutschen Biathleten durch Zweckentfremdung dieser "Gegenstände" insgesamt 11 Medaillen bei den 10 Wettbewerben dieser olympischen Winterspiele gewannen.
25.2.06 13:28


Sex & Scharia

Bitte hier unterschreiben: Online-Petition f?r den Schutz von Marywan Halabjaye, kurdischer Autor des Buchs ?Sex, Scharia und Frauen in der Geschichte des Islam?.

(?bernommen aus dem "Parteibuch")
24.2.06 17:53


Grenzen der Satire

Interessantes WDR-Radiointerview mit Uwe Kammann, Direktor des Adolf-Grimme-Instituts in Marl, ?ber Grenzen der Satire, Zensur bei der Stunksitzung und Todesangst der Karnevalisten.
24.2.06 17:25


Ein Jahr

F?r 12 Monate auf Bew?hrung kann man:

Als vorbestrafter Unfallfahrer mit 101 km/h durch St. Augustin rasen und dabei ein kleines M?dchen totfahren.

Als Kapit?n eines S?uretankers mit 2,2 Promille ein anderes Schiff rammen.

Als Polizist zwei Kollegen in Zivil krankenhausreif pr?geln.

Oder das Wort "Koran" auf Klopapier stempeln.


Zitat aus Spiegel online:

"Das Strafma? sei auch im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Diskussion um die Mohammed-Karikaturen zu betrachten, sagte Richter Carsten Krumm vom Amtsgericht L?dinghausen (Nordrhein-Westfalen). "Die Bedeutung hat sich erheblich gesteigert durch die weltpolitische Lage.""

Eine weltpolitische Lage, die allerdings noch nicht existierte, als der Verurteilte sein "Kunstwerk" schaffte und verteilte.

Mal ganz abgesehen von der Frage, ob man das verzierte Klopapier nun f?r politische Kunst oder einfach nur geschmacklos h?lt:

Was ist das f?r eine Zeit, in der sich ein Amtsrichter in der Provinz einbildet, er m?sse sich bei der Urteilsfindung nach der politischen Weltlage richten, zumal diese lediglich durch die Proteste des Iranischen Terrorregimes gegen das bedruckte Klopapier einen Bezug zu diesem Fall bekommt?
23.2.06 16:09


Tja...

Nun ist es ja amtlich und abgesegnet, die "Merkelsteuer" (Zitat Platzeck, Wahlkampf '05) kommt, plus 1% Sozi-Aufschlag.

Daher haben ich mir erlaubt, die folgenden Wahlkampf-Banner eines SPD-Fans zu aktualisieren.
Einfach draufklicken, um zur Quelle zu gelangen.


Mein Parteibuch


Mein Parteibuch


Auf der Webseite des SPD-Chefs Matthias Platzeck kann man sich eine Rede als PDF herunterladen, die er auf der Landesvertreterversammlung in Brandenburg an der Havel am 6. August 2005 gehalten hat.

Zitat:
"Was die Union macht, ist entweder in der Sache falsch, oder es ist im Verfahren chaotisch ? und meistens ist es sogar beides zugleich.
Da ist die angek?ndigte Erh?hung der Mehrwertsteuer. Die Union sagt, die Probleme in Deutschland sind dramatisch gro? ? und dagegen soll jetzt ausgerechnet die Erh?hung der Mehrwertsteuer auf 18 Prozent helfen. Das passt hinten und vorn nicht zusammen. Die jetzt von der Union angedrohte ?Merkelsteuer? ist in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation v?llig falsch. Sie w?rde voll durchschlagen auf Konjunktur und Binnennachfrage. Sie w?rde ausgerechnet die B?rger mit den kleinen und mittleren Einkommen am h?rtesten treffen. Sie w?rde das Handwerk sch?digen und neue Anreize zur Schwarzarbeit setzen ? alle ernst zu nehmenden Experten best?tigen das.
Und deshalb lehnen wir diese Merkelsteuer entschieden ab. "


Da muss ich dem Mann voll und ganz zustimmen, er hat es erfasst!!!

Diese "entschiedene Ablehnung" des Konjunkturkillers "Merkelsteuer" wurde allerdings wenig sp?ter abgel?st durch die Androhung einer MwSt-Erh?hung auf 20%:

Zitat:
"Der designierte SPD-Vorsitzende Matthias Platzeck h?lt eine Anhebung der Mehrwertsteuer auf 20 Prozent f?r m?glich. "Ich kann im Moment nichts ausschlie?en", sagte Platzeck am Freitag dem Fernsehsender N24 auf die Frage, ob die wichtigste Verbrauchssteuer zum Stopfen von Haushaltsl?chern m?glicherweise von jetzt 16 auf 20 Prozent angehoben werden m?sse. In Verhandlungskreisen hatte es bisher gehei?en, in der zust?ndigen Arbeitsgruppe von Union und SPD herrsche nahezu Konsens, da? die Mehrwertsteuer auf 18 Prozent erh?ht werden solle."
Berliner Morgenpost, November 2005

Und w?hrend die Union im Wahlkampf wenigstens noch mit dem eingenommenen Geld aus der MwSt-Erh?hung die Lohnnebenkosten senken wollte (doof genug, linke Tasche -> rechte Tasche), ist davon jetzt keine Rede mehr und das Geld soll lediglich zum Stopfen von L?chern und einhalten der Maastricht-Kriterien benutzt werden.

Wer wurde denn hier verarscht?


Update:

Auf der Webseite des SPD-Mitgieds Marcel Bartels, von dem auch die Originale der oben gezeigten Banner stammen, wird nun ?ber Widerstand in der SPD gegen die MwSt-Erh?hung berichtet.
Ausserdem hat Marcel Bartels eine Kopie der inzwischen gel?schten "Merkelsteuer"-Webseite der SPD ins Netz gestelllt.

23.2.06 15:11


Wer bezahlt?

Die Deutsche Telekom folgt einigen US-Providern und m?chte Contentanbieter wie eBay zur Kasse bitten.

"Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke hat angek?ndigt, die Telekom wolle k?nftig Geld von Anbietern wie Google, Yahoo, Amazon und eBay verlangen. Es k?nne nicht sein, sagte er der ?Wirtschaftswoche?, dass der Kunde f?r das Breitband-Netz allein zahle."
netzeitung.de

Das ist aber nett von Herrn Ricke, dass er an uns Kunden denkt.

Denkt er auch daran, dass ohne Contentanbieter wie Amazon, eBay oder Google viele Menschen ?berhaupt keinen Internetanschluss br?uchten?

Und m?ssen denn die Leitungen zweimal bezahlt werden?
Wer glaubt, dass die Kosten f?r Endkunden entsprechend sinken w?rden, dem verkaufe ich einen Gebrauchtwagen!

Bleibt noch die interessanteste Frage: Was macht die Telekom, wenn ein Contentanbieter nicht zahlen will? Wird er dann f?r die User unerreichbar?




22.2.06 15:10


Sprachliches

W?rden wir die Reichspogromnacht 1938 so beschreiben:
"Bei Auseinandersetzungen in Deutschland sind mehrere Menschen ums Leben gekommen."

Wohl kaum.

Doch was geschieht zur Zeit in Nigeria ?

Bei "Auseinandersetzungen" in Nigeria seien Menschen "ums Leben gekommen", so schreibt die Netzeitung. "Die Gewaltt?tigkeiten h?tten begonnen..." und "es brach Gewalt aus".

Die Wortwahl spricht B?nde.

Keine T?ter, keine Opfer, nur ein Ereignis mit ein paar Unfalltoten, vielleicht haben die temperamentvollen Afrikaner beim Raufen ja etwas ?ber die Str?nge geschlagen.

Da? es Muslime waren, die wie bereits gestern gezielt ihre christlichen Landsleute anz?ndeten und mit Macheten erschlugen, Kirchen in Brand steckten und von Christen gef?hrte Gesch?fte zerst?rten, kann man das nicht sagen?


Erg?nzung:

Auch laut Spiegel-Online "brach die Gewalt aus" wie ein Unwetter und Menschen "kamen um".

Dass man sowas auch anders formulieren kann, zeigt derselbe Spiegel mit seinem Bericht ?ber die ebenso grausame Reaktion der Christen, da heisst es:
"Gewaltt?tige Rache: Christen in Nigeria erschlagen Muslime
In Nigeria ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen. Diesmal haben Christen ihre muslimischen Nachbarn angegriffen - als Vergeltungstat f?r christenfeindliche ?bergriffe"

Ein und die selbe grausame Tat ist also mal "?bergriff" bzw. "Zusammenstoss", bei dem "Menschen umkommen", mal "Gewaltt?tige Rache", wo "Christen Muslime erschlagen", je nachdem wer wen angreift.
21.2.06 14:27


Reisewarnung

Wegen der Vogelgrippe auf R?gen ist die Vorsitzende des Agrar- und Verbraucherschutz-Ausschusses im Bundestag, B?rbel H?hn (Gr?ne), der Meinung, im Falle einer Pandemie solle die Fu?ball-WM abgesagt werden.
Toll, so eine wohldosierte Prise Panik kurz vor einem der wichtigsten Ereignisse des Jahres, nicht zuletzt f?r die deutsche Wirtschaft. Nach dem Wirbel um angebliche Sicherheitsm?ngel in den Stadien also wieder mal ein Versuch, sich auf Kosten der WM zu profilieren.

Interessant auch, dass die selbe B?rbel H?hn noch Mitte Januar auf das geringe Gesundheitsrisiko bei Reisen in die T?rkei hinwies. Mit etwas Vorsicht sei man sicher (ZDF Video), Frau H?hn warnte ausdr?cklich vor Panikmache.

21.2.06 23:13


Gerechte Strafe

Das geschieht den amerikanischen Soldaten recht, dass sie im Irak sterben. Schliesslich ist das die Strafe Gottes daf?r, dass es in Amerika Schwule gibt.

Was sich anh?rt wie ein Auszug aus einer radikal-islamischen Hasspredigt gegen westliche Dekadenz ist die Ideologie eines amerikanischen Predigers, der besonders gerne Soldatenbestattungen nutzt, um dort mit seinen Anh?ngern gegen Homosexualit?t zu protestieren. Dabei wird auf Schildern Gott f?r die Bomben gedankt, durch die die amerikanischen Soldaten sterben.

Auch solche Ausw?chse sind in den USA von der Meinungsfreiheit gedeckt.

Contra gibt es zum Gl?ck aber von den Gegendemonstranten einer Bikergruppe namens "Patriot Guard", die die Trauernden abschirmt.

Ich meine dazu:

Pr?dikat

cnn.com
21.2.06 19:38


Klare Worte

Zuletzt besch?ftigte sich der ber?chtigte US-Flash-Cartoon "You Are A Fucking Moron" unter anderem mit dem Rapper 50 Cent, George W. Bush und der Scientology-Kirche, jetzt sind die Muslime dran.

Bitte anschnallen!



21.2.06 12:46


20.2.06 15:52


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